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ITE Newsletter 74: Januar 2006
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Agenda
2.-4.
März, Bregenz/A: Informelle Versammlung der EU-Verkehrsminister
27.-28. März,
Bregenz/A: Informelle Versammlung der EU-Verkehrsminister
1.
April bis 31. Juli 2006, Rhône-Alpes/F
BürgerInnenbeteiligungsverfahren
(débat public) zur «Verkehrspolitik im Rhonetal und der
Region des Languedoc». Nach der Katastrophe im Tunnel von Mont
Blanc war eine derartige Debatte zum Thema Alpentransit verweigert
worden. Hier besteht also Gelegenheit alternative Lösungen zum
Monopol des Straßenverkehrs vorzuschlagen. Deshalb muß
die Beteiligung der Bürger, Verbände und der Politiker
möglichst massiv ausfallen. Die Debatte gilt nicht einer
einzelnen Infrastruktureinrichtung oder einem einzigen
Transportmittel, sondern ist offen für die gesamte
Verkehrspolitik und bietet deshalb einer großes Themenspektrum.
Es sind 3 einführende Versammlungen vorgesehen (Änderungen
vorbehalten): 29. März in Lyon, 5. April in Marseille und 6.
April in Montpellier. Die Koordination der Verbändebeteiligung
wird von FNE übernommen transports@fne.asso.fr
Weitere Kontakte: Philippe MARZOLF, Vorstand der CPDP (Ausschuss für
das BürgerInnenbeteiligungsverfahren)
philippe.marzolf@debatpublic.fr
18.-30.
Mai, Bad Hindelang/D, Jahreskonferenz der CIPRA 2006 und Abschluß
des Interreg-Projektes IIIB DYNALP: Das Klima und die Alpen im
Wandel, Infos: www.cipra.org
20.
Mai, Chamonix/F:
Fahrradfahrt
von Le Fayet zum Viadukt Egratz und Schließung der
Zufahrtsstraße zum Tunnel von Mont-Blanc während der
Veranstaltung. Infos: www.arsmb.com
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Veranstaltungshinweise ?
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Leser von Fax-ITE, wenn Sie die anderen Leser auf wichtige
Veranstaltungen aufmerksam machen wollen, schicken Sie uns ein Mail
damit wir die Infos in das Fax-ITE integrieren können.
Nachrichten
Europa
Stockholm
führt eine Anti-Stau-Abgabe für die Innenstadt ein
Anfang
Januar hat Stockholm mit Erfolg eine Abgabe für Autos, die in
der Innenstadt fahren, eingeführt. Bereits am ersten Tag der
Einführung ging die Zahl der Kraftfahrzeuge um 25 % zurück.
Im September wird die Bevölkerung entscheiden, ob die Abgabe
weiterhin gelten soll.
Quelle:
http://www.environmentdaily.com
Strenge
Maßnahmen zur Beachtung der Grenzwerte für Schadstoffe in
Amsterdam
Ab
Februar werden in Amsterdam drastische Maßnahmen umgesetzt
werden, die dazu dienen sollen die Schadstoffbelastungen
(Stickstoffdioxid, Feinstäube) zu reduzieren, damit bereits von
2010 die europäischen Normen zur Luftverschmutzung eingehalten
werden. Unter anderem sind Dieselfahrzeuge in der Stadt verboten,
Wirtschaftsgüter sollen per Strassenbahn transportiert werden,
es besteht Partikelfilterpflicht usw.
Quelle:
Libération 7.1.06
Grünes
Licht für mehrere Protokolle der Alpenkonvention
Der
Rat der Umweltminister hat die europäische Kommission berechtigt
3 weitere Protokolle der Alpenkonvention zu unterzeichnen. Das
Protokoll zum Verkehr ist aber leider immer noch nicht dabei.
Quelle:
http://www.umweltdachverband.at/eu-umweltbuero
Ministerkonferenz
zur Meeresautobahn am 24. Januar Ljubljana/Sl
Über
100 Teilnehmer aus Industrie, Mitgliederländer und
Europaparlament haben über Möglichkeiten und Grenzen von
Meeresautobahnen diskutiert. Auf der Tagesordnung standen Gespräche
zur Wahl der Häfen, Hafenregionen und Fahrbeziehungen sowie zur
Finanzierung. Insbesondere ging es auch um die Notwendigkeit der
Auswahl gemeinsamer Routen. 4 Korridore wurden von der EU bereits als
prioritär eingestuft: das Baltische Meer, das Westeuropa,
Süd-Ost-Europa und Süd-West-Europa.
Infos
zu diesem Projekten:
http://europa.eu.int/comm/transport/intermodality/motorways_sea/index_en.htm
Schweiz
Umweltorganisationen
fordern Massnahmen gegen massive Feinstaubbelastung
Die
Grenzwerte für die Feinstaubbelastung wurden in der Schweiz in
den letzten Wochen in grossen Teilen des Landes überschritten.
Während viele PolitikerInnen verlauten lassen, dass eigentlich
kurzfristig nichts gegen die Belastung getan werden könne (so
wurde z.B. ein 80km/h-Tempolimit auf Autobahnen eingeführt,
gleichzeitig aber verkündet das sei nicht wirklich sinnvoll),
schlagen die Umweltorganisationen konkrete Massnahmen vor und
informieren die Bevölkerung: Greenpeace Schweiz führt
derzeit eine Feinstaubtournee durch, mit Messungen in grösseren
Städten und Information der Bevölkerung. Der VCS
(Verkehrsclub Schweiz) hat sich bereits Ende 2005 mit der
Gewerkschaft Unia und den Ärzten für die Umwelt
zusammengeschlossen, um die Bevölkerung mittels einer Website zu
sensibilisieren und den Leuten die Möglichkeit zu geben auf
politischer Ebene für die Partikelfilter zu werben.
Website
VCS: www.pm10.ch,
Infos zur Feinstaubtour von Greenpeace: www.greenpeace.ch
Eindrücklicher
gewaltfreier Widerstand gegen Strassenbau in Basel
Mehrere
hundert Menschen haben sich am Montag 6. Februar 2006 den
Baumfällmaschinen entgegengestellt und in einer eindrücklichen,
völlig gewaltfreien Aktion ihren Widerstand gegen den Bau der
sogenannten "Zollfreistrasse" aufgezeigt. Die
Zollfreistrasse basiert auf einem veralteten Staatsvertrag zwischen
Deutschland und der Schweiz und wird - sollte sie nach der Rodung der
Bäume nun tatsächlich gebaut werden - eines der letzten
Naturgebiete der Stadt Basel zerschneiden und wertvolle Teile davon
zerstören, wodurch seltene Tier- und Pflanzenarten bedroht
werden. Genau aus diesem Grund wird am Sonntag 12. Februar eine
Volksabstimmung durchgeführt, in der die Basler Bevölkerung
darüber abstimmt, ob das Gebiet unter Schutz gestellt wirden
soll. Die Tatsache, dass die Bäume bereits vor der Abstimmung
gerodet wurden wurde von mehreren Seiten als demokratiepolitisch sehr
bedenklich angeprangert.
Infos:
www.roz.auenpark.ch
Frankreich
Pyrenäen:
Somporttunnel
soll für Gefahrgut-Transporte geöffnet werden!
Obwohl
die Zufahrtsstraße zum Somport-Tunnel durch eine Bergregion
führt und 5 Dörfer quert und im Falle eines Unfalles die
Schadstoffe sich im Tal konzentrieren werden, soll der Somporttunnel
demnächst für den Gefahrgut-Transport zugelassen worden.
Der Umweltverein Comité des Habitants pour la vie en vallée
d'Aspe fordert alle Lokalpolitiker (Bürgermeister, Kreis- und
Regionalräte) und den Präsidenten der frz. Republik auf,
diese Entscheidung aufgrund des hohen Risikos zurückzunehmen.
Quelle:
Comité des Habitants pour la Vie en Vallée d'Aspe
Die
Gefahren einer 6spurigen Verbreiterung der Autobahn A63
Der
Verein der Anwohner der A63, Lurra Zain, weisen die Öffentlichkeit
auf die großen Gefahren für die allgemeine Gesundheit hin,
die die 6spurige Verbreiterung der A 63 bei Bayonne nach sich zieht.
Sie verlangt die Veranstaltung eines
BürgerInnenbeteiligungsverfahrens (débat national
public), die über die Organisation von einfachen öffentlichen
Veranstaltungen hinausgeht.
Quelle:
Ortzadar, N° 111, November/Dezember 2005
Zentrale
Querung der Pyrenäen: kategorischer Demokratiemangel bei großen
Projekten?
Frankreich,
Spanien und Europa haben vor unter dem Bergmassiv von Vignemale im
Zentrum der Pyrenäen einen Eisenbahntunnel zu bauen. Das Projekt
gehört zur Hochgeschwindigkeitsachse für Gütertransport,
der in Magrehb beginnt und über einen Unterwassertunnel und dann
über eine Schnellgeschwindigkeitstrasse Madrid, Saragosse,
Toulouse (über den Tunnel von Vignemale) miteinander verbindet
und langfristig auch die nordeuropäischen Länder anbinden
soll. Der geplante Tunnel soll 44 km lang werden. Der Verein
A.C.T.I.V.A.L. (Association Contre le Tunnel Inutile des Vallées
d'Ailleurs et du Lavedan) weist darauf hin, daß die
auftretenden Probleme denen aus dem Tal von Suze sehr ähnlich
sind, nämlich:
-
Keine BürgerInnenbeteiligung und keine demokratische Debatte.
-
Regionale und europäische PolitikerInnen wollen das Projekt ohne
Berücksichtigung der Bevölkerung durchsetzen.
-
Geschlossener Widerstand der LokalpolitikerInnen (Bürgermeister
von Lourdes und etwa 60 weitere Gemeinden)
-
Ein schädliches und zerstörerisches Projekt für ein
Tal, das bereits seine Industriebetriebe verloren hat und vom
Tourismus lebt.
Quelle:
Infos erhalten vomVerein Actival, umfangreichere Dokumentationen sind
über das ITE-Sekretariat zu erhalten.
Eröffnung
des Projektes Rollende Landstraße Perpignan - Luxemburg
Die
Gesellschaft Lorry-Rail entwickelt das Projekt einer Rollenden
Landstraße (RoLa) zwischen Bettembourg in Luxemburg und Boulou
(in der Nähe von Perpignan/F), die ab März 2007 in Betrieb
gehen soll. In jeder Fahrrichtung soll eine tägliche Abfahrt
stattfinden. Durch die sehr begrenzten Kapazitäten (30 000
LKW/Jahr!) und die kostspielige Umsetzung wird dieser Betrieb die
Anzahl der Lkws auf den Straßen nicht reduzieren, aber wenn die
Erfahrungen positiv sind, könnten sich hieraus weitere Projekte
entwickeln.
Quelle:
Pressemitteilung ASF, CDC, MODALOHR, SNCF, Chemins de Fer
Luxembourgeois
Alpen:
Die
Bahntrasse der Umfahrung Lyon geht schrittweise weiter
Der
französische Verkehrsminister hat die Trasse für den
nördlichen Abschnitt der Bahntrasse der Umfahrung Lyon
festgelegt. Die Umfahrung soll ab 2015 in den Betrieb gehen.
Quelle:
FNAUT Rhône Alpes
Widerstand
gegen die Autobahnprojekte im Rhône-Tal
Angesichts
der Vielzahl der Autobahnprojekte im Rhône-Tal hat sich ein
Verbandskollektiv mit Namen Réseau Actions Transports
gegründet. Es wehrt sich gegen das Monopol des Straßenverkehrs
und verlangt, daß alternative Lösungen untersucht und
festgelegt werden. Von April bis Juli 2006 wird ein
BürgerInnenbeteiligungsverfahren stattfinden (siehe auch unter
Punkt Agenda). Das Kollektiv berichtet, daß die Verwaltung und
die Straßenlobby eine starke Beteiligung der Bevölkerung
erwarten und deshalb die Vorbereitungen zu dieser Debatte in geheimem
Rahmen getroffen werden. Mehr Infos:
http://perso.wanadoo.fr/djm/rat/id1.htm
Petition
für einen respektvollen Transport
Eine
Gemeinschaft von verbänden, darunter Verbraucherschutzverbände,
große nationale Verbände und zahlreiche lokale
Organisationen haben gemeinsam eine Petition « für
einen Verkehr, der Sicherheit, Lebensqualität und Umweltschutz
respektiert » verfaßt.
Die
Petition und weitere Infos unter: http://petition.transport.free.fr
Vogesen
Schwerverkehrsabgabe
im Elsaß
Auf
die Initiative eines elsässischen Parlamentariers hin, wurde
eine wichtige Eingabe in die Grenzschutzverordnung (Gesetz vom 5
Januar 2006) eingebaut. Im Sinne eines Pilotprojektes können für
alle Lkws über 12 t die das elsässische Straßenverkehrsnetz
nutzen Abgaben erhoben werden. Diese Abgabe ist für die Region
Elsaß und für die Dauer von 5 Jahren vorgesehen. Die Höhe
der Abgabe wurden zwischen 0,001 und 0,015 Euro pro Tonne und
Kilometer festgelegt. Diese Eingabe wurde gegen den Willen der
Regierung erlassen. Die Umwelt- und Naturschutzvereine erwarten jetzt
mit Ungeduld den Erlaß der entsprechenden
Anwendungsverordnungen.
Quelle:
Alsace Nature
Österreich
Widerstand
gegen den Transitverkehr in Südtirol und Osttirol
Die
österreichisch-italienische Grenzregion leistet seit vielen
Jahren Widerstand gegen den Transitverkehr. Deshalb versuchen die
Verwaltungen oft die Transitstrecken als « Verbesserung
des Lokalverkehrs » zu « verkaufen ».
Aber die Bevölkerung ist nicht dumm und bildet Initiativen gegen
die überdimensionierten Umfahrungen. Aber die Regierung von
Südtirol übergeht den Rat der Umweltverträglichkeitsstudie,
die festgestellt hat, daß die Straßenprojekte im
Unterpustertal für die Umwelt nicht akzeptabel sind.
Quelle:
Initiative Gegenverkehr http://www.go-lienz-osttirol.net/,
Zielsetzungen Plattform Pro Pustertal
Infos
zur Umgehung Sillian: http://www.umfahrung-sillian.at/
Osttirol
vernachlässigt die Schiene und wirbt für den Luftverkehr
Da
die Straßenlobby in Osttirol bei Straßenbauprojekten auf
große Widerstände der Bevölkerung stoßen,
wenden sie sich nunmehr dem Luftverkehr zu und sind dabei für
dessen Werbung finanzielle Unterstützung zu suchen. Gleichzeitig
werden die Bahnverbindungen systematisch ausgedünnt.
Quelle:
http://www.osttirol-online.at/news/index.php?we_objectID=394&we_objectTID=98
Vorarlberg :
möglicherweise Bestrafung durch den Europäischen
Gerichtshof wegen eines Straßenbauprojektes
Das
Bundesland Vorarlberg könnte demnächst wegen der
Schnellstraße S 18, die eine weitere Straßenverbindung
zwischen der Schweiz und Österreich bilden würde, vom
Europäischen Gerichtshof verurteilt werden. Der Rechtsanwalt hat
festgestellt, daß das Projekt die Vogelschutzrichtlinie
mißachtet und daß bei der Genehmigung Formfehler gemacht
wurden. Die geplante Straße beeinträchtigt mehrere
gefährdete Vogelarten. Das Urteil soll in 2 Monaten
ausgesprochen werden.
Quelle:
http://vorarlberg.orf.at/stories/66779/
Italien
Ein
Kongreß von Brenner und Susatal beschließt eine
Resolution für eine Nachhaltige Politik im Alpenraum
Am
13. Januar nahmen etwa 200-300 BürgerInnen und PolitikerInnen
aus dem Piemont, Südttirol sowie vom europäischen und
italienischen Parlament an einem Kongreß teil. Die
verabschiedete Resolution beklagt den ständigen Anstieg des
Güterverkehr, der nicht dem tatsächlichen Bedürfnis
der Wirtschaft und der Verbraucher entspricht und kritisiert, daß
die politischen Entscheidungen lediglich bei einigen Großprojekten
– Kathedralen in der potentiellen Wüste –
vorwärtskommt, um dieser Entwicklung entgegenzusteuern. Sie
schlägt dagegen sehr konkrete und kurzfristige Maßnahmen
vor.
Infos
und Text der Resolution unter:
tagung-val-di-susa-brenner-basistunnels-unter-den-alpen
Lkws
statt Förderband bei dem Sondierungsschacht am Basistunnel des
Brenner
Nachdem
man der Bevölkerung der zwei Gemeinden in Südtirol zugesagt
hatte, daß die Arbeiten für den Sondierungsschacht keinen
zusätzlichen Straßenverkehr verursachen werden, da ein
Förderband vorgesehen ist, werden bei den Arbeiten nunmehr doch
LKW-Transporte unternommen. Eine schlechtes Omen für die anderen
Versprechen die bei dem Bau dieses Tunnels getroffen wurden ?
Quelle:
Transitinitiative Südtirol, http://www.tis.ines.org/
Susatal:
der Widerstand geht weiter
-
17. Dezember : friedliche anti-TGV Demonstration mit 50'000
Teilnehmern in Turin/I.
-
7. Januar: weitere Demo in Chambéry/F statt. Unabhängig
hiervon findet am gleichen Tag eine vereinsübergreifende
französische Versammlung in Chambéry statt. Die
französischen Vereine beklagen den Mangel an konkreten Maßnahmen
für eine tatsächliche Verkehrsverlagerung, ohne dabei eine
Stellung zum Projekt zu beziehen. Sie verlangen unverzüglich
eine nachhaltige Verkehrspolitik, um den Verkehrszuwachs zu bremsen
und die Bevölkerung kurzfristig zu entlasten: beschleunigte
Modernisierung bestehender Bahnlinien, Stopp des (Aus)Baus von
Straßenverbindungen, Einbeziehung der externen Kosten beim
Straßenverkehr, objektive Studien bei Verkehrsprojekten mit
BürgerInnenbeteiligung sowie Teilnahme der Verbände.
Das
Protokoll dieser Sitzung ist erhältlich bei :
cipra-france@wanadoo.fr Siehe
auch Resolution verabschiedet von CIPRA:
2006ResolutionLyonTurin.pdf
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Am 26. Januar veranstalten die regionalen PolitikerInnen eine
Pressekonferenz. Dabei werden jedoch keinerlei Maßnahmen
mitgeteilt, um auf die sehr konkreten Forderungen der Verbände
einzugehen. Die Volksvertreter lancieren eine Petition zugunsten des
Lyon-Turin Tunnels.
-
Am 27. Januar findet in Cuneo/I ein Kongreß zum Thema
Regionalverkehr und TGV statt. Mehrere Redner weisen auf die
Vernachlässigung des vorhandenen Schienennetzes hin. So konnte
man beispielsweise 1985 noch in 3 Std. 18 von Turin nach Nizza
fahren, während man heute 4 Std, 35 braucht. …
Quelle:
Informationen verschiedener französischer und italienischer
Vereine.
Veröffentlichungen
Dokument
zur 4 spurigen Straßenbau im Baskenland (nur in französisch
erhältlich)
Wirtschaftsbezogene
Dokumentation der Landwirtschaftskammer des Baskenlands. Sehr
umfassend benutzt diese Dokumentation in erster Linie die aktuellen
Unterlagen, die im Rahmen des ITE-Kongresses in Vitoria Gasteiz
gezeigt wurden.
Bestellungen:
info@ite-euro.com
Der
Intermodale Verkehr in Europa (nur in französisch
erhältlich)
Dossier7_TransportIntermodalEurope.pdf
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