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Die Auswirkungen des Strassentransitverkehrs in den Alpen und anderen sensiblen
Regionen haben schon lange die für Mensch, Tier und Pflanze noch
erträgliche Grenze überschritten.
Jeden Tag queren mehr als 25 000 Lastwagen den Alpenbogen zwischen Nizza und
Lubljiana ( fast 10 Millionen LKW pro Jahr)
Die Pyrenaen werden täglich von mehr als 17'000 LKW gequert, jährlich sind es
fast 5 Millionen!
Wenn wir nicht demnächst an der ständig weiterwachsenden
Gütertransportlawine quer durch Europa ersticken wollen, müssen wir
neue Wege gehen. Unsinnige Transporte haben zu unterbleiben. Der wirklich
notwendige Verkehr hingegen müsste vermehrt per Bahn abgewickelt werden,
weil diese ein geeignetes und im Vergleich umweltfreundlicheres Transportmittel
für (transalpine oder transeuropäische) Langstrecken-Transporte
darstellt. Bei einer derartigen Vorgangsweise könnten Mensch, Tiere und
Pflanzen der sensiblen Zonen spürbar entlastet werden.
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